Fragen und Antworten (FAQ)
Die Aktion mündige Schule ist eine unabhängige Bürgerinitiative, die allen Interessierten offen steht. Unterstützung bekommt sie vom Bundesverband der Freien Alternativschulen, dem Bund der Freien Waldorfschulen, dem European Forum for Freedom in Education (E/F/F/E), von Mehr Demokratie e.V. von den meisten schleswig-holsteinischen Schulen in freier Trägerschaft und von zahlreichen Einzelpersönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft.
Es geht nicht um mehr Geld, sondern um die sinnvolle Verteilung der vorhandenen Mittel:
Wenn die einzelnen Schulen selbstständig und flexibel über ihre Budgets verfügen, werden sie die Mittel wesentlich effektiver einsetzen können, als das in dem jetzigen kameralistisch verwalteten System möglich ist.
Die freie Wahl der Schule durch die Erziehungsberechtigten und die älteren SchülerInnen wird dazu führen, dass alle Schulen sich um eine pädagogisch sinnvolle Verwendung der ihnen zur Verfügung stehenden Mittel bemühen werden.
Gleichberechtigung (nicht: Gleichschaltung) ist eine wesentliche Voraussetzung für ein vielfältiges Schulwesen, das unterschiedlichen pädagogischen Bedürfnissen entgegenkommen kann.
Keine Schule darf in Deutschland genehmigt werden, wenn sie nicht auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Voraussetzung für die Anerkennung einer Schule als öffentliche Schule ist, dass sie keine gesellschaftlichen Gruppen ausschließt.
Der Begriff "Recht auf Bildung" wird hier in Übereinstimmung mit den Artikeln 19 und 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, verabschiedet von der Generalversammlung der UNO am 10.12.1948, verwendet.
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"Es ist nicht genug, den Menschen ein Spezialfach zu lehren. Dadurch wird er zwar zu einer Art benutzbarer Maschine, aber nicht zu einer vollwertigen Persönlichkeit. Es kommt darauf an, dass er einen lebendigen Sinn dafür bekommt, was schön und was moralisch gut ist.